Für wen?

Wer kann teilnehmen?

Ich richte mich insbesondere an Menschen in medizinischen, psycho-sozialen und sozial-pädagogischen Berufen, weiterhin an Supervisoren, Unternehmensberater, Coachs, Mediatoren, Beratungslehrer, Pfarrer und andere fachlich Interessierte, wozu auch diejenigen Teilnehmer zählen, welche diese Fortbildung primär für sich als persönlichen Entwicklungsprozess nutzen wollen.

Das Wesentlichste beim Familienstellen ist die therapeutische Haltung, die immer wieder in der phänomenologischen Vorgehensweise mit den Klienten erlebt werden sollte.

Diese besondere Haltung benötigt die Bereitschaft des Lernenden, sich auf einen tiefen persönlichen Wandlungsprozess einzulassen. Hier gilt die Erkenntnis, dass wir niemanden weiter führen können, als wir selber stehen, als unsere geistigen Glaubenskonzepte es uns erlauben. Neben dieser Haltung steht das handwerkliche Wissen, welches von mir anhand vieler Beispiele und praktischer Übungen vermittelt wird.

Für den Lernenden ist es weiterhin wichtig, immer wieder verschiedene Therapeuten in ihrer phänomenologischen Grundhaltung zu erleben, um später zum Eigenen finden zu können.

Grundsätzlich gilt: Wer für die unmittelbare Wahrnehmung offen bleibt, der hat die besten Chancen, das Familienstellen erfolgreich zu praktizieren. Wenn dann der Impuls zum Aufstellen von innen kommt, kann der Schritt in die phänomenologische Arbeit gewagt werden. Daher vertrauen wir uns immer der Führung des eigenen Geistes, dem SELBST, an, um gemeinsam den Weg der Heilung zu gehen.